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12.07.—27.07.2024

Geschichten, die Wellen schlagen

If you seek to find comfort these days - dive into the music of Anja Om Plus Chor and some sweet summer memories! „Hold me closer, I’ll be by your side!“

Wut hilft Menschen, die sich unfreiwillig am Rande unserer Gesellschaft befinden, ihre Stimme zu erheben. Sie gibt ihnen Kraft, für ihre Rechte zu kämpfen, erzählt ihre Geschichten und gibt ihnen den Raum, der ihnen zusteht.

Beatrice Frasl ist vieles. Sie ist Kulturwissenschaftlerin, Geschlechterforscherin, Podcasterin und Kolumnistin. Vor allem ist sie aber Feministin. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit den Leerstellen im Gesundheitssystem auseinander und damit, was das mit psychischer Gesundheit macht und mit Feminismus zu tun hat.

Das Buch „Geradegerückt.“ beinhaltet 28 Biografien von berühmten Frauen, die viele Menschen glauben zu kennen – etwa Pamela Anderson, Meghan Markle oder Janet Jackson. Oftmals werden und wurden diese Biografien fälschlich dargestellt. Welches System dahinter steckt erzählt Co-Herausgeberin Noura Maan im Interview.

Amani Abuzahra zählt zu den wichtigsten Referent*innen zum Thema antimuslimischer Rassismus. Im April erscheint ihr neues Buch „Ein Ort Namens Wut.“ Im Interview spricht sie über die Bedeutung von Wut und wie mit der Angst vor Veränderungen Politik gemacht wird. 

Elif Duygu ist seit Juni 2018 auf Österreichs Poetry Slam Bühnen zu sehen. Im April 2019 wurde sie U20-Meisterin von Wien, Niederösterreich & Burgenland. Elif hatte österreichweit schon zahlreiche Auftritte und ist unter anderem auch beim Donauinselfest und TEDxVienna aufgetreten.

Seit mehr als zehn Jahren begeistert Yasmo ihr Publikum und man kann sie gut und gerne eine Pionierin nennen: Sie war die erste Ö-Slam Siegerin, die erste österreichische Slam-Meisterin im deutschsprachigen Raum und die erste Frau, die für einen Amadeus Award in der Kategorie Hip-Hop nominiert wurde.

Für Tonica Hunter ist Liebe die richtige Antwort auf die Widrigkeiten des Lebens. Auch wenn ihr das nicht immer leichtfällt. Die selbstständige Kuratorin hat Schwierigkeiten mit dem Begriff „unfair“ und ist davon überzeugt, dass Kunst einen wichtigen Teil dazu beitragen kann, dass die Welt etwas gerechter wird.

Seit etwas mehr als einem Jahr steht das Haus der Wildnis mitten in Lunz am See. Die Einrichtung schafft Bewusstsein für das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal. Ramona Schmidt (Österreichische Bundesforste) leitet das Haus und erzählt im Interview, warum mutige Entscheidungen für die Natur wichtig sind und welche Bedeutung das Haus der Wildnis und das wellenklænge Festival für die Region

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