„Unsere Welt ist schon wunderlich genug“
Die österreichische Autorin Marlen Mairhofer begegnet einfachen Zuschreibungen von Begriffen wie „Empathie“ oder Widerstand“ mit Skepsis und Sprache an sich mit großer Sensibilität. Im Interview spricht sie über Widerstand als ambivalente Praxis, die Unmöglichkeit des Geschichtenerzählens und darüber, warum Literatur für sie vor allem eines ist: ein Arbeiten an der Sprache.