NÖ Kulturpreis – Anerkennungspreis, Kulturinitiativen, 2011
Sternengreiferauszeichnung für Suzie Heger, 2013
Outstanding Artist Award- Prämie, 2014
Österreichischer Kunstpreis, 2017
Ausgezeichnet beim Wettbewerb „nachhaltig gewinnen“ 2019
„nachhaltig gewinnen” 2021
NÖ Kulturpreis – Sonderpreis “Kultur & Regeneration” 2024
Neptun Staatspreis für Wasser 2025, Fachkategorie WasserKREATIV
27 Jahre wellenklænge

What we consider beautiful is very subjective. Many attribute beauty to a simple matter of taste. But our cultural upbringing plays just as important a role in molding our aesthetic perception. It influences what we find attractive.
When meeting someone new, we begin by looking them in the face. Yet our gaze quickly strays to other parts of their body. Of course, there are universal parameters defining attractiveness on which a society as a whole can agree. But there are also parameters which are flexible and which vary in different cultures and have changed throughout history.
Wer definiert also, was schön ist? Medien und die Modeindustrie spielen heute dabei eine bedeutende Rolle. Was uns ganz schnell zum Schamgefühl führt. Beugen wir uns dem kommerzialisierten Ideal nach haarlosen und perfekten Körpern nämlich nicht, hat das Folgen: Hasskommentare und Abwertungen, bis hin zu struktureller Benachteiligung, wenn beim Bewerbungsgespräch nach Körpergewicht oder Hautfarbe entschieden wird. Der Druck, der durch diese unerreichbaren Schönheitsideale aufgebaut wird, trifft Frauen* besonders hart. Für Frauen heißt die politische Botschaft der Gesellschaft: Mach alles, mach es perfekt, und lass es niemals anstrengend aussehen. Und wem nützt das? Scham & Schönheit sind Machtinstrumente und somit politisch.
Scham ist lähmend. Sie isoliert, lässt einen sich schlecht und wertlos fühlen und sie ist ungesund. Was dagegen hilft? Reden. Sich anvertrauen. Jemand anders muss mit Empathie und Verständnis reagieren, damit Scham vergeht. Unser Schamgefühl prägt aber auch unsere Empathiefähigkeit. So lernen wir, wie wir uns respektvoll und einander achtsam gegenüber verhalten können. Aber schämen sich vielleicht meistens die Falschen? Stillende Mütter in der Öffentlichkeit oder Frauen*, die nicht den konstruierten Schönheitsidealen entsprechen, queere Personen, Personen mit Behinderung, meist die Opfer, und nicht die Täter.
„Die Scham muss die Seite wechseln.“ Kaum ein Satz hat uns im vergangenen Jahr so aufgerüttelt, wie jener der Französin Gisèle Pelicot. Aus der Sozialwissenschaft und der Neurobiologie wissen wir: Wir brauchen einander. Wir wollen miteinander in Verbindung sein. Wenn die Gemeinschaft fehlt, leiden wir.
Wie wir in alldem weiterkommen und die dahinterliegenden Systeme aufbrechen können, darauf haben wir keine Antwort. Aber wir hoffen, dass wir mit unseren Konzerten und Veranstaltungen verbindende Räume schaffen. In denen Perfektion, Likes und Hass-Kommentare vorrübergehend keine Rolle spielen. In denen wir ein respektvolles Gespräch, ein Glas Wein oder ein Konzert genießen können und es völlig genügt, einfach nur zu sein.


Wir alle kennen dieses Gefühl: Sie steigt in uns hoch wie eine Hitzewelle, wie eine innere Naturgewalt – die Rede ist von der Wut. Und wir strengen uns an, damit sie uns nicht überwältigt, denn beliebt ist sie nicht. Oft fristet sie ein Dasein im Schatten ihrer großen Schwester, der Anpassung.
Aber brauchen wir die Wut nicht hin und wieder, um uns überhaupt bemerkbar zu machen? Ist sie in vielen Fällen nicht mehr als angebracht?
Wir sind der Meinung: Ja! Manchmal brauchen wir sie und sie ist genau die richtige Emotion. Denn die Wut ist ein Ort, an dem sich Ungerechtigkeiten transformieren, an die Oberfläche kommen und wandeln können. Sie ist ein Indikator dafür, dass etwas nicht im Lot ist, dass etwas gesagt werden muss, was zu lange nicht gehört wurde. Die Wut ist eine oft missverstandene Emotion, sie ist nicht aggressiv, sondern höchst verletzlich. In dieser Verletzlichkeit liegt ihr konstruktiver Aspekt. Die Wut hilft Menschen, die sich unfreiwillig am Rande unserer Gesellschaft befinden, ihre Stimme zu erheben. Sie gibt ihnen Kraft, für ihre Rechte zu kämpfen, erzählt ihre Geschichten und gibt ihnen den Raum, der ihnen zusteht.
Wir brauchen diese Wut, damit sich Dinge verändern. Denn seien wir uns ehrlich: Wenn es nicht unbedingt sein muss, stellen wir uns nicht möglichen Widerständen, sondern wählen den leichteren Weg. Jenen Weg, den wir kennen und bei dem wir nicht besonders oft nach links oder rechts schauen müssen. Die Frage ist jedoch: Finden wir nicht gerade abseits der ausgetretenen Pfade die allerschönsten Blumen?

Oder, wie Johanna Dohnal zu sagen pflegte: „Wir bleiben weiter lästig.“
Vielleicht wirst du an dieser Stelle innerlich aufstöhnen, angstvoll eine Abhandlung antizipieren von „Du sollst. Du musst. Man darf nicht. Das sollte man heutzutage wirklich nicht mehr …“.
Und ja! So ist es!
Mut ist eine Tugend, Gerechtigkeit ein staatliches oder gesellschaftliches Verhalten, das jedem Menschen gleichermaßen sein Recht gewährt. Unsere Gründerin Suzie Heger hat 1997 so mutig begonnen, und auch wir werden zunehmend mutiger. Wir werden mutiger, weil wir es wollen und vor allem müssen. Unser Privileg ist die Verpflichtung zu handeln. Unseren unsichtbaren Rucksack von Vorteilen zu öffnen und sie Stück für Stück zurück in die Waage der Gerechtigkeit zu legen. Vorteile, die wir uns in der Geschichte angeeignet haben, zum Nachteil anderer.
Aber was ist denn nun so ungerecht, im Jahr 2022?
Das hängt maßgeblich davon ab, wo und mit welchem Geschlecht du geboren bist. Ob du dich damit identifizieren kannst oder nicht. Ob deine Eltern arm oder reich, tot oder lebendig sind. Ob du „weiß“ oder eine Person of Color bist. Und welcher Religion du angehörst.
Geben wir unseren selbstgerechten Blick auf die anderen auf. Geben wir zurück, was uns nicht gehört. Helfen wir mit, dass wir bald in einer Welt leben, die für alle bestimmt ist.
Dazu laden wir dich ein – bei unseren Podiumsgesprächen, Konzerten, Wanderungen und Performances!

Im vergangenen Jahr ging es uns auch so wie euch allen. Verluste, Unsicherheiten, Isolation und das gleichzeitige Streben nach medizinischen und strukturellen Lösungen und nach einer Rückkehr zu unserem gewohnten Leben haben das Jahr 2020 geprägt. Und beides wird uns auch 2021 noch begleiten.
Mit unserem Jahresthema „Streben & Sterben“ rücken wir diese beiden Aspekte in den Fokus und betrachten sie auch abseits der Pandemie. Einerseits geht es um das Streben nach etwas im Außen, um die Bewegung hin zu etwas, das Emporstrecken und das Wachsen. Auf der anderen Seite geht es um den Abschluss eines jeden Zyklus. Wir thematisieren den Rückzug nach innen und bis hin zum finalen Akt des Sterbens. Dabei wollen wir auch Fragen aufwerfen. Ob das Sterben als Vollendung gesehen werden kann, ob es gleichzeitig ein Neuanfang ist – und die grundsätzliche Frage nach Vergänglichkeit.

2020 haben wir uns alle anders vorgestellt. Wir mussten und müssen Herausforderungen bewältigen, die absolutes Neuland waren und noch immer sind, gerade auch im Kulturbereich. Umso mehr freuten wir uns, dass die wellenklænge 2020 stattfinden konnten.
Unser Wohlbefinden ist untrennbar mit dem Wohlbefinden anderer verbunden. So steht heuer im Zentrum des Festivals das unsichtbare Netzwerk, das uns verbindet.
In diesem Sinne: Let's get connected!

Das Festival 2019 stand ganz in diesem Zeichen:
Dem Klang der Natur zu lauschen, ihre Prozesse zu erforschen und aus ihnen zu lernen. Ihre Klänge wahrzunehmen und uns von ihnen inspirieren zu lassen.
Eine Beziehung zwischen Mensch und Natur zu kultivieren, deren Basis das Zuhören ist.

Unter dem Motto „Nordwind & Alpenglühen“ bietet das wellenklænge-Festival 2018 Künstlern und Künstlerinnen ein Podium, die sich auf kreative und unterschiedliche Art und Weise mit der Musiksprache des Nordens und der Alpen auseinandersetzen.
Während uns nordische Klangwelten durch ihre Melancholie und Tiefe berühren und verzaubern, vermag die kraftvolle alpine Musik selbst kühle Lunzer Nächte in hitzige Feste zu verwandeln. Ob nun auf traditionelle oder experimentelle Art und Weise – die Beschäftigung mit der Musik der eigenen Wurzeln schafft es stets, dass der Funke zwischen Musiker:innen und Publikum überspringt, kein Auge trocken, und kein Herz verschlossen bleibt.

Gezeiten lautet der Titel der wellenklaenge 2017, die von 26. Juni bis 29. Juli wieder ein hochkarätiges Programm zeitgenössischer und spartenübergreifender Kunst bieten. Im Programm
findet sich wie immer anspruchsvolle Musik zwischen Jazz, World und Klassik sowie performative und darstellende Kunst – eine Verbindung von unverwechselbarem Kunstgenuss mit dem
außergewöhnlichen Ambiente der Seebühne in Lunz am See. Als Gezeiten bezeichnen wir die periodischen Wasserbewegungen des Meeres.
Das Motto der wellenklaenge 2017 ist ein Bild für Veränderung, Wechsel und Aufbruch in eine interessante junge Zukunft. Intendantin Suzie Heger, die heuer die wellenklaenge zum letzten Mal kuratiert, bevor sie die Leitung in jüngere Hände legt, hat für dieses Jahr nochmals ein besonderes Programm zusammengestellt, das zahlreiche Höhepunkte bereit hält.

17 Veranstaltungen, gipfelklaenge mit 5 Gruppen, 1 Hip Hop-Tanzworkshop, 1 Diskussion mit Manfred Nowak, Spezialprojekt „Jugend, wohin?“ mit Robert Kainar, Esra Özmen, Farah Deen, Philipp Schröter, Joschi Öttl, Chris Neuschmid, Lukas Kletzander, Gernot Haslauer und Schüler_innen des Borg Scheibbs und der Musikschule Göstling, Kindervorstellung Lollo von Lisi Naske, Benjamin Schmid & Ariane Haering, Benjamin Schmid & Austria String Trio, Adam Baldych & Helge Lien Trio, Hornroh, David Helbock Trio, Didier Lockwood & Gustave Reichert, Synesthetic Octet, Die Strottern & Jazzwerkstatt Wien, Federspiel.

20 Veranstaltungen, 1 Salsaworkshop, Spezialprojekt: Die Wahl mit Jaqueline Kornmüller & Peter Wolf. Gipfelklaenge mit 4 Gruppen, nachtklaenge mit Ramsch & Rosen. Mühlbacher’s USW…, Circ La Putika, SVÄNG, 3 Wahlnächte: Glauben, Lieben, Hoffen. BartolomeyBittmann, American Songbirds Festival, Jakobisingen, Flüchtlingsfest „Fremde sein - Freunde werden“, Georg Breinschmid mit „Strings & Bass“, Kompost3, Stephanie Nilles & Manu Mayr, K. F. Kratzl & die Neuen Wiener Concert Schrammeln, Franui Musicbanda & Nikolaus Habjan, Arkady Shilkloper & Band, Septeto Nabori.

21 Veranstaltungen, 1 Workshop, Spezialprojekt borderbreak II mit Marino Formenti. Extracello, Le Boustrophédon, Rom Schaerer Eberle, Fremde sein - Freunde werden, ein multikulturelles Fest, Marino Formenti Solo, Federspiel mit „Jonny spielt auf“, Hans im Glück (Kurt Schwertsik / K. F. Kratzl / Christa Schwertsik / Koehne Quartett), Missa in Jazz mit Mix-Dur, Gina Schwarz Sextett, Benjamin Schmid Trio, „Die Reise“ von Jacqueline Kornmüller, „Schubert und Ich“ - Film, Jakobisingen, Ksenija Sidorova, Hazmat Modine, Lia Pale & Band, Schubertgartenfest mit M. Formenti, Ben Pascal & Band, David Eggert, Fight Rap Camp, Ahmed Yousif, Vedran Nedelkovski, Esra Özmen, Dawanggang.

25 Veranstaltungen, 2 Workshops (Zirkus-Workshop für Kinder, Siebdruck-Workshop mit Ursi Fürtler), Eröffnung mit Le Caramantran, Circus Kaos und Trio Mobile, Kindermarionettentheater mit Le Caramantran, „Die Goas“, Jütz, Random/Control, Otava Yo, Lesung von Robert Schindel, Iiro Rantala, Rastrelli Cello Quartett, Iva Lamkum und das Spezialprojekt borderbreak von und mit Marino Formenti, Phace, Wolfgang Puschnig Trio, David Moss, Yaron Deutsch, we should be friends, solis jam, animal machine. KIÖR mit Leo Schatzl und Studierenden der Kunstuniversität Linz: LETS SINK.

20 Veranstaltungen. 2 Workshops (Chorworkshop und Tangoworkshop). Eröffnung mit Iva Bittova & Cikori, dem Lunzer Kinderchor und dem Teamchor der wellenklaenge. Christian Muthspiel’s Yodelgroup, „Kassandra“ mit Anne Bennent & Otto Lechner, James Blood Ulmer, Otto Lechner & Koehnequartett, Trio Reijseger-Fraanje-Sylla, David Helbock & Simon Frick, Bauchklang, Federspiel & Cuncordu e Tenore de Orosei, Franui, Scope 4, Nataša Mirkovic & Nenad Vasilic, Swingdigentes, Daisy Jopling & Band. KIÖR NÖ mit Krafftmalerei. Gipfelklaenge am 2./3. Juni und „BREIN STORM“ von 9.-11.8., ein Projekt des Viertelfestivals Mostviertel.

20 Veranstaltungen. 2 Workshops mit Agnes Palmisano und Stella Jones, 1 Diskussion, 1 Theaterabend, 1 Kinderveranstaltung mit Astrid Walenta. Eröffnungskonzert mit Esmeraldas Taxi, Lorenz Raab & Bleu und De Heideara. Konzerte mit Aldona, Chris Pichler, Sofia Taliani, Erika Stucky, Julia Siedl, Phoen, Izabel Padovani, Claus Spechtl, Matchbox Bigband, Willi Resetarits, O’Questrada. KIÖR NÖ mit Stefanie Mold und Karo Szmit.

20 Veranstaltungen. 1 Breakdanceworkshop, 1 Podiumsdiskussion, 1 Russisches Clubbing.
Arkady Shilkloper & Scheibbser Bigband & Oktavianensemble, Ray Anderson’s Pocket Brass Band, Massive Beats Crew, Nobulus, Threeo, Lukas König & Band, Amenofils & Band, Texta, 4 Russische Nächte des Aleksey Igudesman mit Julian Rachlin, Viktoria Mullova, Richard Hyung-Ki Joo, Aleksei Arkhipovski, Andrei Pushkarev, Itamar Golan, Polina Leshenko, Sabina und Dina Hasanova, DJ Megill. Andanzas, Peter Uray & Stefan Sterzinger, Brein’s Café, Hazmat Modine, Federspiel, Bass Instinct, KIÖR NÖ: Aleksander Petlura Gruppe.

17 Konzerte, 1 Lesung Mieze Medusa, 1 Podiumsdiskussion, 1 Beatboxing-Workshop.
Eröffnungskonzert: The Tiptons & D’ Kiahmöcha, Fatima Spar & The Freedom Fries, Tristan Schulze-Personale (4 Konzerte: mit Netnakisum, Andy Tausch, Manuel Mayr, Lukas König, Robert Reinagl), Uraufführung des Kompositionsauftrags. Amy Denio, The Flow, die Rapper Kurd.Y, Amenofils & Raptoar, die Beatboxer Lyrikool Lipz & Lippicool, CCK, „Classic Surprise” mit dem Oktavian Ensemble, K3, Peter Kronreif, Uli Kupelwieser & Sylvia Kummer, Moskow Art Trio, Cornelia Herrmann, Rachelle Garniez Trio

15 Konzerte, 1 Theaterabend, 2 Ausstellungen, 2 Workshops (Gospelworkshop mit Stella Jones + Afrodancews mit Lamzo Ba). Eröffnungskonzert: "Alpine Aspects", Wolfgang Puschnig, Herbert Joos, Jon Sass, Reinhardt Winkler, Die Amstettener Musikanten, Die Kothbergtaler Schuhplattler. Konzerte: Gansch & Roses, Célia Mara, Alegre Corrêa, Giana Viscardi, Hazmat Modine, Netna Kisum & beatbox, Nobulus feat. The Twins Quartet, Jakobisingen, Nachtkonzert mit Benjamin Segal, Erika Stucky, Christian Muthspiel Trio, Blechbläserquintett der Münchner Philharmoniker, Lesung mit Gert Jonke, (Kinder-)Theaterabend mit Martin Auer. Diskussion: "Ist das Kunst ?!". Artist in Residence: Georgia Creimer "Geliehene Landschaft".

13 Konzerte, 1 Theaterabend, 1 Lesung, 1 Diskussionsabend, 2 Workshops (Capoeira-Workshop mit Marc Heitler + Samba-Workshop mit Thatiana Dos Anjos). Eröffnungskonzert mit Sigi Finkel, Mamadou Diabate, Lamzo, Afrodancern, moving shadows, Liunze Brass u. s’Lunzer Chorl. Konzerte: Eldis La Rosa, Achille Acakpo, Mamadou Diabate, Gino Sitson, Tristan Schulze, Netna Kisum, Cecile Verny Quartet, Nachtkonzert mit Toni Burger, Jon Sass + Sabine Hasicka, Zoltan Lantos und Arkady Shilkloper & String Project. Theaterabend mit Wolfram Berger & Krszysztof Dobrek. Artists in Residence: Julius Deutschbauer & Gerhard Spring drehen einen Mitspielfilm: „Flüchtlingsdrama am Lunzersee“.

13 Konzerte, 1 Lesung, 1 Musik- und Tanzworkshop mit Monika Weiner und Bernhard Tragut.
Eröffnung: Gauklerfest mit K3, mit Seiltänzer über den See, Dynamica, Sputniks, Schuhplattler… Grada, Son Dos, Monika Stadler & Wayne Darling, Black Sea Trio mit Enver Izmailov, Dobrek Bistro, Amarcord Wien, Klaus Trabitsch & Martin Auer, Tristan Schulze, Yu Horiuchi, Iva Bittova. Artists in Residence: collabor.at mit dem Projekt: „Grüße an die Nachbarinnen“.

13 Konzerte, 2 Lesungen, 1 Podiumsdiskussion, 2 Workshops, Ausstellung und Artist in Residence Canan Dagdelen: „Libellulidae“. Tristan Schulze, Arkady Shilkloper, Wiener Tschuschenkapelle, Mojo Blues Band, Iva Bittova und Otto Lechner, Mozartband, Amarcord Wien, Wolfgang Puschnig Trio, Helmut Berger, Stefan Sterzinger, Babett Arens und Florentin Groll. Gitti Klauser mit Sambatanzen und Chorworkshop mit Tristan Schulze.

19 Veranstaltungen bis 24. Juli. 13 Jazzkonzerte: Triology, Agnes Heginger, Sigi Finkel, Timna Brauer, Bläsertage mit Max Nagl, Thomas Gansch, Arkady Shilklopper, Klaus Trabitsch, Wolfgang Puschnig, u.a. Lesung mit Peter Uray, „Norway.today“. mit Chris Pichler und Florian Teichtmeister. Artist in Residence: Francesco Mariotti mit dem Projekt „Quantenblumenballett“. Workshop: Lichtobjekte mit Francesco Mariotti.

Baubeginn im September. Neugestaltung des Vereins, neue Konzeption, neuer Festivalname: „wellenklaenge“.

13 Veranstaltungen. Oper: „Zaide“ von W. A. Mozart, Jazzkonzert mit Elly Wright, Klassische Moderne: Koehne Quartett, Lesung mit Birgit Doll, Performance „Le Balayeur“, 4 Wassermusiken. Frauen-Tanzworkshop mit Mandana Alavi Kia.

14 Veranstaltungen und 16 Filmabende.
Jazzkonzerte: Jonesmobile, Triology + Julian Rachlin, 3 Theaterabende: Christa Schwertsik - Solo, Chris Pichler - Solo, „Die Zoogeschichte“ – eine Volkstheaterproduktion, DJ-night, Rockkonzert mit insecure, 6 Wassermusiken. Sommer-Programmkino mit 16 Filmen für Jugendliche und Erwachsene. Graffitti-Workshop mit Andy Leikauf.

20 Veranstaltungen. Jazzkonzerte (Mojo Blues Band, Mosa Sisic), Theaterabend mit Kath. Stemberger, Lesungen (Cornelia Köndgen, Peter Uray) und 12 „Wassermusiken“, diesmal im Duo. Schulprojekt: Bauen und Netzen mit Markus und Maria Treml und allen 170 Lunzer Schulkindern: „Die Spidercity“. Musik- und Tanzworkshop mit Peter Kaizar und Joao de Bruco mit Abschlussperformance in der „spidercity“.

In einer aufgelassenen Fabrikhalle im Ortszentrum, 17 Veranstaltungen und 15 Filmabende. Jazzkonzerte (Alegre Corrêa, Erik Trauner), Theaterabende (M. Echerer, 2. Fam. Produktion Stemberger-Schwertsik), eine Lesung mit Peter Uray und 12 „Wassermusiken“. Sommer-Programmkino mit 15 Filmen für Kinder und Erwachsene.

20 Veranstaltungen. Jazzkonzerte (Doretta Carter, Max Nagl Quartett), Klassisches Konzert des Koehne Quartetts, Theaterabende (Erwin Leder, 1. Fam. Produktion Stemberger-Schwertsik), 1 Lesung mit Peter Uray, und erstmals erfolgreich: die „Wassermusik“: 13 Jazz-Soli am Seeufer jeden Freitag Abend. Bildhauersymposion zum Thema mit Bernhard Tragut, Alois Lindenbauer und Markus Treml.

10 Veranstaltungen. Konzerte (MojoBluesBand, Linde Prelog), Volksmusik, Theaterabend mit Brigitte Antonius, Lesungen von Michael Gampe und Peter Uray), Performance am See. „Holzwerkstatt“: Studenten der Akademie für Angewandte Kunst arbeiten 4 Wochen lang im Ort mit Holz.
